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Abgeleitete Methoden

Neben den „Klassischen Methoden“ haben sich lokal in Österreich, sowie in anderen Ländern Europas, Methoden und Schulen entwickelt, die auf diesen klassischen Methoden aufbauen. Diese wurden durch die langjährige Praxis und Erfahrung ihrer Begründer entwickelt und haben über ihre individuelle Praxis hinaus, Beachtung und Anerkennung gefunden.

Zwei solcher, in meiner Praxis sehr viel und gerne angewandten Methoden, möchte ich an dieser Stelle gerne vorstellen. Beide wurden von Klaus Wienert, dem brillanten und von mir sehr geschätzten Kinesiologen und Systemaufsteller aus München entwickelt.


Matrix in Balance

Definition laut Klaus Wienert: „Die Matrix ist das Muster, die Abbildung, die allen Erscheinungsformen zu Grunde liegt. Sie ist in jeder Zelle vorhanden, genauso wie im Energiefeld des Körpers. In ihr sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie alle Ebenen des eigenen Seins enthalten. Jedes noch so kleine oder große System hat seine Matrix. Und alles spiegelt sich in allem wider.“

Mit der „Matrix in Balance“ Methode werden diese Energiestrukturen verändert, oder neu verknüpft.

Dadurch können:

→ erwünschte Veränderungen im Leben herbeigeführt werden

→ die Gesundheit spürbar verbessert werden

→ effektiv die Energie und Lebensfreude gesteigert werden

→ emotionaler, mentaler und physischer Streß abgebaut werden

→ die eigenen Fähigkeiten erkannt und genutzt werden

→ einschränkende Muster in Kraftquellen verwandelt werden

→ die Lernfähigkeit erhöht werden

 

Systeme in Balance

„Systeme in Balance“ integriert auf eine besondere Weise systemische Aufstellungen und systemischen Denken mit kinesiologischer Arbeit. Die Verbindung Kinesiologie und systemische Ansätze und Techniken ist laut Klaus Wienert sehr wirkungsvoll, um Ungleichgewichte im Familiensystem, die fehlende Ordnung und andere Verstrickungen aufzulösen. Darüber hinaus können Probleme, Symptome, berufliche Themen, Entscheidungsfragen und vieles mehr aufgestellt und geklärt werden.


Kinsporth nach Dr. Klingelhöffer

 „Kinsporth“ ist eine sportkinesiologische Trainingsmethode, die vom renommierten Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur und Sportkinesiologie, Dr. Werner Klingelhöffer, basierend auf fundierten medizinischen, wissenschaftlichen und psychologischen Erkenntnissen entwickelt wurde.

Die Kinsporth Trainingsmethode (Sportkinesiologie nach Dr. Klingelhöffer) basiert auf 2 Säulen:

1) die Entwicklung des eigenen Talents und

2) die Entwicklung der sozialen Kompetenz in einer Mannschaft. Hierbei ist es egal, ob es sich um ein Team im Sport, in einem Betrieb oder in einer Schulklasse handelt. 

Angestrebt werden mit Hilfe von vielen spielerischen Übungen und Bewegungen, die Verbesserung der sportlichen Leistung, sowie die positive Bewältigung von Stresssituationen, gleich welchen Ursprungs.

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